Mama,❤️
es ist so schwer in Worte zu fassen, was ich fühle, seit du nicht mehr hier bist. Ich vermisse dich über alles. Jeden einzelnen Tag spüre ich, dass etwas fehlt – und dieses Etwas bist du. Es ist nicht nur eine Person, die gegangen ist. Es ist ein Stück von mir, ein Stück Zuhause, ein Stück Sicherheit. Seit du fort bist, fühlt sich die Welt manchmal kälter an. Es gibt Momente, da möchte ich einfach zum Telefon greifen und dich anrufen. Dir erzählen, was passiert ist. Dich um Rat fragen. Deine Meinung hören. Und dann trifft es mich jedes Mal aufs Neue, dass das nicht mehr geht.Du fehlst mir in den kleinen Dingen – bei alltäglichen Gesprächen, bei Familienmomenten, bei Entscheidungen. Aber noch mehr fehlst du mir in den stillen Augenblicken. Wenn es schwer ist. Wenn ich traurig bin. Wenn ich einfach deine Umarmung bräuchte, die immer alles ein bisschen leichter gemacht hat.Es tut weh zu wissen, dass ich deine Stimme nicht mehr hören kann, dein Lachen nicht mehr im Raum klingt. Ich vermisse deine Wärme, deine Art, wie du mich angeschaut hast, als würdest du sagen: „Alles wird gut.“ Man sagt, die Zeit heilt Wunden. Aber im Moment fühlt es sich eher so an, als würde ich lernen müssen, mit diesem Schmerz zu leben. Du hast so viel Liebe in mein Leben gebracht, und genau deshalb ist die Lücke jetzt so groß. Ich bin dankbar für jeden Moment, den wir hatten. Für alles, was du mir beigebracht hast. Für deine Geduld, deine Stärke, deine bedingungslose Liebe. Du hast mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute bin. Und ich trage dich in allem, was ich tue, weiter. Ich hoffe so sehr, dass du Frieden gefunden hast. Dass es dir gut geht, wo auch immer du jetzt bist. Und ich hoffe, du spürst, wie sehr ich dich liebe – über alles hinaus, über Zeit und Raum hinweg. Du fehlst mir. Mehr, als Worte es jemals beschreiben könnten.❤️
Ich vermisse dich so sehr